Beschreibung
In einer Welt, in der das Vergessen langsam zur neuen Realität wird, erzählt
„Die letzte Pest“ von Menschen am Rand der Erinnerung.
Von Müttern, die die Gesichter ihrer Kinder nicht mehr erkennen, von Charlotte und
Karl.
Von Städten, in denen Wissen zu Staub zerfällt.
Zwischen Pflegeheimen, verlassenen Straßen und einer Natur, die sich die Erde langsam
zurückerobert, begleitet der Erzähler jene, die auf ihrer letzten Reise nicht allein
sein sollten.
Mit großer Zärtlichkeit und eindringlicher Klarheit erzählt diese Geschichte von
Demenz, Menschlichkeit und der Frage, was unsere Welt zusammenhält, wenn Gewissheiten
verschwinden.
Ein stilles, bewegendes Buch über Erinnerung, Verlust – und darüber, warum es sich
lohnt, einander zu begleiten.
Der Autor selbst arbeitete 23 Jahre in verschiedenen Seniorenheimen als Soziale Betreuung
und in der Demenzbetreuung und bringt seine Erfahrungen in die Gestaltung des Textes
ein.
Covergestaltung KI generiert